Lieder und Opernarien

Facetten der Liebe

Die Pianistin Ludmila Fain und die Sopranistin Anna Wolf gestalten ein Programm, das die Liebe in all ihren Nuancen erfahrbar macht – in Klang, Sehnsucht und innerer Bewegung.

Fünf Lieder von Sergej Rachmaninow öffnen eine Welt feiner Empfindungen. Berühmte Sopranarien aus Werken von Mozart, Donizetti, Bellini, Verdi, Puccini und Gounod sowie die klangvolle Eleganz Franz Lehárs erweitern dieses Spektrum: mal zart und schwebend, mal verführerisch und geheimnisvoll, dann wieder leidenschaftlich und überwältigend.

Jede Melodie eröffnet einen neuen Raum des Fühlens und lädt dazu ein, innezuhalten und der Liebe in ihren vielen Facetten zu begegnen.

Vollständiges Programm

Sergej Rachmaninow (1873–1943)

Fünf Lieder

Son („Der Traum“), op. 38 Nr. 5

Molitva („Gebet“), op. 8 Nr. 6

Ya zhdu tebya („Ich warte auf dich“), op. 14 Nr. 1

A zdes' khorosho („Wie schön ist es hier“), op. 21 Nr. 7

Ne poy, krasavitsa, pri mne („Singe nicht, Schöne, vor mir“), op. 4 Nr. 4

Opernarien

Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)

Susanna – Giunse alfin il momento … Deh vieni, non tardar

Pamina – Ach, ich fühl's

aus Le nozze di Figaro / Die Zauberflöte

Gaetano Donizetti (1797–1848)

Norina – Quel guardo il cavaliere

aus Don Pasquale

Giacomo Puccini (1858–1924)

Mimì – Sì, mi chiamano Mimì

aus La Bohème

Vincenzo Bellini (1801–1835)

Elvira – Qui la voce sua soave

aus I Puritani

Charles Gounod (1818–1893)

Juliette – Je veux vivre

aus Roméo et Juliette

Giuseppe Verdi (1813–1901)

Gilda – Caro nome

aus Rigoletto

Franz Lehár (1870–1948)

Giuditta – Meine Lippen, sie küssen so heiß

aus Giuditta